Nährstoffe im Teich

Nährstoffe im Teich

  • Pollenflug (gerade im Frühjahr)
  • Fischfutter und Ausscheidungen von Fischen
  • Pflanzenreste bzw. abgestorbenes Material im Teichwasser
  • Teichschlamm
  • Gefallene Blätter und Nadeln der Bäume (gerade im Herbst)
  • Eingeschwemmter Dünger aus den umliegenden Garten- oder Agrarflächen
  • Große Mengen an Regen- oder Leitungswasser

Die Nährstoffe eines Teiches sind die Basis für eine langfristig gesunde Umgebung - insbesondere für Algen und andere Pflanzen sowie Tiere. Ihre Konzentration muss daher stets im Gleichgewicht gehalten werden! Die Wege, auf denen Nährstoffe in den Teich gelangen, sind vielfältig: So können zum Beispiel Gewitter oder der Wind dafür verantwortlich sein.

Die richtige Bepflanzung und die Wasserverteilung sind der Schlüssel zum perfekten Gartenteich! Denn wenn das Wasser zu warm ist, können schnell unangenehme Bakterien entstehen. Zu viel Sonne oder ein flacher Teich bedeuten hingegen einen Nährstoffüberschuss - was auf Dauer schlimme Folgen für die Fische haben kann. Also aufgepasst beim nächsten Gartenumbau!

Ein zu starker Nährstoffeintrag kann verschiedene Ursachen haben. Ein häufiger Faktor ist der Pollenflug, insbesondere im Frühjahr. Auch Fischfutter und Ausscheidungen von Fischen können zu einem zu starken Nährstoffeintrag führen. Weitere Ursachen sind Pflanzenreste im Teichwasser, Teichschlamm und gefallene Blätter und Nadeln der Bäume, insbesondere im Herbst. Ein weiterer Faktor ist der Eintrag von Dünger aus den umliegenden Garten- oder Agrarflächen. Auch große Mengen an Regen- oder Leitungswasser können zu einem zu starken Nährstoffeintrag führen.

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